Die Ergebnisse sind da: Übersetzungsexperten beurteilen Übersetzungskompetenz

Welchem Anbieter maschineller Übersetzungen vertrauen weltweit führende Sprachdienstleister (LSCs) in puncto Genauigkeit und Effizienz?

Die Antwort auf diese Frage ist laut einer neuen Umfrage unter 127 Sprachdienstleistern in 28 Ländern eindeutig: DeepL.

Die Branchenumfrage der Association of Language Companies (ALC) für das Jahr 2024 ergab, dass 82 % der Sprachdienstleister mittlerweile DeepL nutzen. Das sind weit mehr als diejenigen, die maschinelle Übersetzungsdienste von anderen Anbietern nutzen, und etwa doppelt so viele wie diejenigen, die große Technologieunternehmen wie Google (46 %), Microsoft (32 %) und AWS (17 %) nutzen. Die Ergebnisse zeigen auch, mit welcher Dynamik die KI‑Sprachtechnologie von DeepL die Übersetzungslandschaft verändert. Im letzten Jahr hat DeepL seinen Anteil am Markt für maschinelle Übersetzung um beachtliche 44 % gesteigert und ist damit vom dritten Platz auf den ersten Platz geklettert. Das Unternehmen verzeichnet besonders starke Zuwächse im Enterprise-Markt und bietet mittlerweile Übersetzungsdienstleistungen für 50 % der Fortune‑500-Unternehmen an.

ALC-Umfrage Grafik

„Es ist wirklich bemerkenswert, dass ein auf KI spezialisiertes Unternehmen wie DeepL selbst Tech‑Giganten wie Google und AWS als Top‑Anbieter für maschinelle Übersetzungen unter den Sprachdienstleistern überholt hat“, so Anna Wyndham, Head of Research beim Informationsdienstleister für die Sprachindustrie Slator, der die Umfrage im Auftrag von ALC durchgeführt hat. „Angesichts der Tatsache, dass die Einführung von KI immer schneller voranschreitet und KI‑Sprachtechnologie zu einem wichtigen Werttreiber wird, deutet diese Entwicklung darauf hin, dass agile, spezialisierte Unternehmen größere Konkurrenten ausstechen können, indem sie in wichtigen Bereichen den entscheidenden Mehrwert liefern.“

Warum Sprachunternehmen sich für spezialisierte KI‑Sprachtechnologie entscheiden

Das gestiegene Vertrauen der Sprachdienstleister in DeepL kommt zu einem Zeitpunkt, da die Branche als Reaktion auf die wachsende Kundennachfrage, insbesondere von Unternehmenskunden, zunehmend auf KI setzt. Laut der ALC‑Umfrage gaben 75 % der Sprachdienstleister an, dass Kunden sich nach KI-Technologie erkundigen. Darüber hinaus gaben laut einer aktuellen McKinsey‑Umfrage 65 % der Sprachdienstleister an, Anfang 2024 regelmäßig generative KI einzusetzen – fast doppelt so viele wie noch 10 Monate zuvor.

Im Wettbewerb um Wachstum in einem globalen Geschäftsumfeld sehen sich Unternehmen mit den Kosten von Sprachbarrieren konfrontiert, die sich in allen Bereichen häufen. Diese Barrieren bergen Risiken für Offshoring‑ und Nearshoring-Strategien, erschweren internationale Aktivitäten, blockieren das Wachstum in neuen Märkten und führen gleichzeitig zu Problemen in Arbeitsabläufen und zu Produktivitätsverlusten.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass Unternehmenskunden nach speziell entwickelten Übersetzungsplattformen suchen, die auf ihre spezifischen Anforderungen zugeschnitten sind, sich in ihre Tech-Stacks integrieren lassen und die erforderliche Genauigkeit, Sicherheit und Compliance bieten. Der Language Industry Market Report von Slator aus dem Jahr 2024 ergab, dass KI‑Sprachtechnologie innerhalb von Unternehmen zu einer Priorität auf Führungsebene geworden ist, was neue Wachstumschancen für Sprachdienstleister (LSCs) schafft, die diese Technologie effektiv integrieren können.

Durch die Zusammenarbeit mit DeepL können LSCs die von Unternehmen geforderte Produktivität und Effizienz liefern, ohne dabei Kompromisse bei der Genauigkeit einzugehen, die für Branchen wie Fertigung, Einzelhandel, Gesundheitswesen, Rechtswesen und andere von entscheidender Bedeutung ist. Darüber hinaus ermöglichen Lösungen wie die DeepL API Sprachdienstleistern, maschinelle Übersetzungen von höchster Qualität in ihre eigenen Arbeitsabläufe zu integrieren. So können sie die Vorteile der KI‑Sprachtechnologie in ihren bestehenden Systemen nutzen und innovative neue Tools für ihre Kunden entwickeln. Eine Forrester-Studie aus dem Jahr 2024 ergab, dass der Einsatz von DeepL globalen Unternehmen einen ROI von 345 % brachte, die Übersetzungszeit um 90 % reduzierte und zu einer Arbeitslastreduzierung von 50 % führte.

Kombination aus Präzision und Innovation

Der Vorteil von DeepL im Bereich der maschinellen Übersetzung ist das direkte Ergebnis seiner einzigartigen, spezialisierten KI‑Sprachtechnologie. Sie wurde mit sorgfältig ausgewählten, proprietären Sprachdaten trainiert und von Tausenden von Sprachexperten feinjustiert. Im Vergleich zu generischen KI‑Modellen, die mit öffentlichen Daten aus dem Internet trainiert wurden, bietet DeepL eine weitaus höhere Genauigkeit und ein tiefes Verständnis für die Nuancen verschiedener Länder und die tatsächliche Kommunikation zwischen Menschen. Laut mit Sprachexperten durchgeführten Blindtests aus dem Jahr 2024 sind DeepL-Übersetzungen 1,3‑mal genauer als die von Google und 2,3‑mal genauer als die von Microsoft.

Für Unternehmen können schnelle, präzise und natürlich klingende Übersetzungen Kommunikationsbarrieren auf breiter Ebene überwinden und die interne Produktivität erheblich steigern. Ein Beispiel: Shoji Ohtsubo, Senior Manager bei Panasonic Connect, erklärt in Beyond the Code, der neuen Serie von BBC StoryWorks Commercial Productions, dass DeepL die Zeit für die Übersetzung von Diskussionen über Technologiestrategien von einem halben Tag auf wenige Augenblicke verkürzt hat. Dies ermöglicht global tätigen japanischen Unternehmen eine nahtlose Zusammenarbeit und eine Produktivitätssteigerung in ihren internationalen Betrieben. 

Darüber hinaus sorgen Funktionen wie DeepL-Glossare für eine konsistente Übersetzung komplexer Branchen- und Unternehmensterminologie. Diese DeepL-Funktion wird insbesondere von der japanischen Investmentfirma Daiwa Securities Group geschätzt.

„Der Einsatz von KI‑Sprachtechnologie wird die Arbeitsgeschwindigkeit und -effizienz von Unternehmen grundlegend verändern“, sagt Jarek Kutylowski, CEO und Gründer von DeepL. „Zwischen den verschiedenen regionalen Niederlassungen gab es schon immer Sprachbarrieren, und hier hilft DeepL nachweislich bei der internen und externen Kommunikation. Das stärkt das Geschäftsleben in großem Maßstab.“

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